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Doppeltes Lottchen

Doppeltes Lottchen

Was hilft die durch Virtualisierung optimierte Ausnutzung einer physischen Maschine, wenn nicht auch für ein Höchstmaß an Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit gesorgt ist? everRun Express adressiert genau dieses Problem und will mit zwei handelsüblichen Servern für eine effiziente Hochverfügbarkeit sorgen. IT-Administrator hat sich das Werkzeug im Test angesehen.

Fast alle Unternehmen setzen heute auf Virtualisierungstechniken, um die bestehenden Ressourcen optimal uszunutzen. Und im Idealfall soll dabei auch Hochverfügbarkeit gewährleistet sein. Stratus Technologies will mit everRun Express für eine effiziente und kostengünstige Hochverfügbarkeit mit zwei handelsüblichen Servern sorgen.
everRun Express verbindet als Virtualisierungsplattform zwei Server miteinander und stellt dabei die geschützten virtuellen Maschinen in Paaren zusammen. Die Entwickler bezeichnen diese Technik als everRun-Verfügbarkeitsdienst. Dabei befindet sich ein Server im aktiven Zustand, der zweite im Stand-by-Betrieb. Fällt eine Komponente auf dem Hauptserver aus, springt die zweite funktionstüchtige Komponente ein. Dabei werden Ein- und Ausgaben automatisch auf dem redundanten Server gespiegelt.

Aus Sicht von Stratus ist der Verfügbarkeitsdienst das Herzstück. Das Basissystem lässt sich durch eine  zusätzliche optionale Komponente erweitern: SplitSite sorgt durch eine synchrone Replikation dafür, dass die Anwendungsverfügbarkeit auch bei geografisch voneinander getrennten Systemen erhalten bleibt.

 

Wenn Sie wissen wollen, welchen Eindruck everRun Express bei mir hinterlassen hat, sollten Sie die Juni-Ausgabe des IT-Administrator lesen.

 


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Made in Vienna

Made in Vienna

Administratoren, die auf der Suche nach einer Virtualisierungslösung sind, haben die Qual der Wahl: Inzwischen gibt es gut ein Dutzend professionelle Lösungen, die für den Einsatz in Rechenzentren geeignet sind. IT-Administrator zeigt, was die Virtualisierungssoftware Proxmox VE aus Österreich bietet, die Hochverfügbarkeit eingebaut hat.

Die Konkurrenz ist groß, gerade unter den Virtualisierungslösungen. Was macht Proxmox VE zu etwas Besonderem? Und warum sollten Unternehmen sich gerade für diese Lösung entscheiden? Bei Proxmox VE handelt es sich um eine vollständige Open Source-Virtualisierungslösung für Server. Sie kombiniert KVM- und Container-basierte Virtualisierung und verwaltet virtuelle Maschinen, Container, Storage, virtuelle Netzwerke und  Hochverfügbarkeits-Cluster über die zentrale webbasierte Managementoberfläche.

 

In der Juni-Ausgabe des IT-Administrator erfahren Sie, wie Sie die Umgebung in der Praxis einsetzen.

 


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Magento 2.0 kompakt – Preview

Magento 2.0 kompakt – Preview

Das Internet ist längst ein wichtiger Wirtschaftsraum, in dem Jahr für Jahr Milliardenumsätze generiert werden. Längst werden nicht mehr nur Bücher und CDs über das Internet abgesetzt, sondern auch Kleidung, Kinderwagen und sogar Musikinstrumente. Der Autor selbst nutzt die bekannten Vorzüge gerne: Sie können zu jeder Tages- und Nachtzeit zuschlagen, Preise vergleichen, mit wenigen Mausklicks Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke bestellen und beim scheinbar günstigsten Anbieter zuschlagen. Noch vor Jahren hätte wohl niemand vorausgesehen, wie das Medium Internet unser aller Kaufverhalten ändern würde.

Das Interessante an dieser Entwicklung: Selbst ein Einmann-Shop kann sich nach außen wie Amazon & Co. präsentieren. Mit den richtigen Produkten, der passenden Strategie und ein wenig Know-how und Einsatz kann jeder das kommerzielle Potenzial des Vertriebswegs Internet ausschöpfen. Die meisten Online-Shops basieren auf mehr oder minder komplexen Shopping-Systemen. Die gibt es inzwischen zuhauf – freie wie kommerzielle. Doch wenige bieten die Leistungsfähigkeit und Flexibilität von Magento. So ist es auch schnell erklärbar, dass Magento alle anderen Lösungen hinter sich lässt.

Es ist gut sechs oder sieben Jahre her, seit ich das erste Mal mit Magento in Berührung kam. In rasantem Tempo entwickelte sich das Shopping-System zur unangefochtenen Nummer eins. Magento stellt alle Funktionen bereit, die man für kleine, mittlere und große Online-Shops benötigt. Und: Sie Software unterliegt einer Open Source-Lizenz und kann damit von jedermann kostenlos eingesetzt werden.

Aber nicht nur die Funktionalität spricht für Magento. Ein weiteres Highlight ist seine modulare Architektur. Sie können das Basissystem um beliebige Zusatzmodule erweitern und beispielsweise Magento für das Zusammenspiel mit bestehenden Unternehmenslösungen rüsten. Sie können nahezu beliebige Zusatzmodule für die Zahlungsabwicklung, die Suchmaschinenoptimierung, die Artikelpräsentation und vieles mehr verwenden. Dank einer aktiven Community erhalten Sie in verschiedenen Foren tat- und schreibkräftige Unterstützung.

Seit dem 17. November 2015 gibt es nun Magento 2.0, welche mit Hilfe des Zend Framework 1/2 und Symfony2 entwickelt wurde. Allerdings wird man sich noch ein wenig auf die Umsetzung der für den deutschen Sprachraum notwendigen Anpassungen warten müssen. Die werden nach aller Voraussicht nicht vor dem Sommer 2016 verfügbar sein. Das gibt uns allen Zeit, sich in aller Ruhe mit den Eigenschaften von Magento 2.0 zu beschäftigen. Für das laufende Jahr 2016 ist mit weiteren Releases und Korrekturen des Magento-Systems zu rechnen.

 

Magento 2.0 kompakt führt Sie in die spezifischen Eigenschaften und die Administration von Magento ein. Bis auf Weiteres steht ein kostenloser Einstieg zum Download bereit.

 


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VirtualBox 5.0 – der Einstieg

VirtualBox 5.0 – der Einstieg

Wer kennt das nicht? Man hört von einer interessanten Anwendung oder Umgebung, die man gerne einmal ausprobieren möchten. Doch leider stellt sich dann bei näherer Betrachtung heraus, dass man über keine Plattform verfügt, mit der man die Anwendung evaluieren könnte. Wer schon immer mal ohne Bauchschmerzen eine bestimmte Server-Komponente auf ihre Praxistauglichkeit hin testen oder sich einmal in Sicherheitswerkzeuge wie Nmap oder Wireshark einarbeiten wollte, ohne das geeigneten Netzwerk zu haben, für den ist VirtualBox die ideale Lösung.

 

Alles Weitere, was Sie für den Einstieg in die Welt der Virtualisierung mit VirtualBox wissen müssen, erfahren Sie in der April-Ausgabe des freienMagazin.

 


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Das papierlose Buero

Das papierlose Buero

Schenkt man verschiedenen Medienberichten Glauben, so verbraucht jeder Deutsche im Jahr durchschnittlich 250 kg Papier. Um diesen gewaltigen Papierhunger der Deutschen zu stillen, müssen jedes Jahr weit über 10 Millionen Bäume gefällt werden. Das sind gigantische Dimensionen, die man sich kaum bildlich vorstellen kann.

Ob wir nun 200 oder 250 kg Papier pro Jahr verbrauchen, ist letztlich irrelevant. Aber die Zahlen machen eines deutlich: Wir betreiben alleine für unseren Papierwahnsinn Raubbau an der Natur. Und dem können Sie entgegenwirken, indem Sie den täglichen Papierverbrauch reduzieren – deutlich reduzieren. Zugegeben: Der Buchtitel klingt ein wenig plakativ, und Sie werden vermutlich auch nicht zu 100 Prozent auf Papier verzichten wollen und können. Aber Sie können im Büroalltag den Papierverbrauch problemlos um 70 bis 80 Prozent reduzieren, vielleicht sogar um 90 Prozent.

Doch die Senkung des Papierverbrauchs ist nur die eine Sache, denn Sie erzielen durch den Umstieg zur digitalen Speicherung auch mehr Ordnung und finden bestimmte Informationen deutlich leichter. Sie profitieren also gleich mehrfach: Sie sparen Geld, Zeit, Platz und tun auch noch etwas Gutes für die Umwelt. Wenn das nicht genügend Gründe sind, das Experiment „Papierloses Büro“ zu wagen?

Für die meisten Anwender ist auch der Aufwand hierfür minimal. Fast jeder besitzt heute ein Smartphone und/oder ein Tablet sowie ein Notebook. Dann bräuchten Sie noch einen Dokumentenscanner, um bestehende Dokumente zu digitalisieren. Digitale bzw. digitalisierte Dokumenten können Sie problemlos mit diesen Geräten lesen.

Alle weiteren Programme und Tools finden Sie im Internet. Die hier vorgestellten Tools sind allesamt kostenlos nutzbar bzw. unterliegen sogar einer Open Source-Lizenz. Ihre Grundausstattung für das papierlose Büro umfasst folgende Werkzeuge:

  • Einen digitalen Notizblock, der gleichzeitig auch als Archiv und Ablage dient.
  • Ein Programm zum Sammeln von Ideen, Dokumenten, Links etc., die Sie miteinander verknüpfen können.
  • Dann benötigen Sie ein Werkzeug, mit dem Sie Ihre Dokumente verwalten, durchsuchen und gegebenenfalls mit anderen bearbeiten können.
  • Schließlich benötigen Sie eine Projekt- und Terminverwaltung, in der Sie Ihre Projekte und Aufgaben verwalten können.

Außerdem benötigen Sie einen Dokumentenscanner. Mit dieser Grundausstattung haben Sie bereits alles, was für den Einstieg in das papierlose Büro erforderlich ist.

 

In meinem neuen Buch “Das papierlose Buch” zeige ich Ihnen Wege auf, wie Sie Ihren Papierverbrauch minimieren können.

 


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Nahtlose KOLABoration

Nahtlose KOLABoration

Bei freien Groupware-Umgebungen sind deutschsprachige Entwickler und Projekte seit jeher mit hervorragenden offenen Umgebungen vertreten. Man denke nur an eGroupWare, Zarafa und natürlich an Kolab. Letztgenannte bietet einen tollen Reifegrad und steht kommerziellen Lösungen funktional in nichts nach. Wer einmal die Installations- und Konfigurationshürden genommen hat, der darf sich über eine tolle Software freuen, die alle Anforderungen an eine moderne Groupware-Umgebung erfüllt.

 

Mehr über den Praxiseinsatz von Kolab erfahren Sie in der April-Ausgabe des IT-Administrator.

 


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Odoo kompakt

Odoo kompakt

Davon haben Unternehmen lange geträumt: Eine Unternehmenslösung, die die gesamte Bandbreite der anfallenden Aufgaben abdecken kann. Angefangen von der Buchhaltung, über die Lager- und Produktverwaltung, das Projektmanagement, über das Personalwesen bis hin zum E-Commerce und Marketing. Da per se kein Unternehmen dem anderen gleicht, sind die Anforderungen an eine möglichst umfängliche Software-Lösung hoch, sehr hoch sogar. Mit Odoo gibt es nun endlich eine Lösung, die diese Lücken schließt.

In der Vergangenheit hat es immer wieder die verschiedensten Versuche gegeben, Konkurrenten zu SAP & Co. aus der Taufe zu heben. Compiere startete mit vielen Vorschusslorbeeren, endete aber letztlich wie viel Open-Source-Projekte in der Selbstzerfleischung und in verschiedensten Fork-Projekten wie ADempiere, OpenBravo und OpenZ. Auf nennenswerte Markanteile brachte es keines dieser Projekte. Auch anderen ERP- und CRM-Projekten wie vTiger, SugarCRM etc. erging es nicht viel besser. Ein Grund hierfür ist sicherlich, dass die Funktionen zu beschränkt sind, und eine Integration in bestehende IT-Infrastrukturen nur schwer möglich ist.

Ein weiteres Problem: Die Abläufe in Unternehmen werden immer komplexer und anspruchsvoller. Damit einher gehen gestiegene Anforderungen an eine Unternehmenslösung. Mit Odoo gibt es ein bislang weniger bekanntes ERP-System, das alles kann, was man heute in Unternehmen braucht. Neben klassischen ERP-Funktionen beherrscht die Umgebung CRM, sogar E-Commerce, Content-Management, Projektplanung, Lagerverwaltung, Buchhaltung, Personalmanagement, Portal, Knowledge Base und vieles mehr. Die Umgebung stellt Module für die Bereiche E-Business, E-Marketing und E-Commerce zur Verfügung. Inzwischen gibt es sage und schreibe über 6.700 Module – und täglich werden es mehr. Im März 2016 stehen im Add-on-Verzeichnis mehrere Tausend Erweiterungen zur Verfügung.

 

Wenn Sie mehr über Odoo wissen wollen, empfehle ich Ihnen mein neues Buch Odoo kompakt, das auf run 140 Seiten alles Wichtige über die Business-Lösung verrät.

 

 


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ERP und mehr

ERP und mehr

Quelloffene Unternehmenslösungen gab es immer wieder, der Erfolg blieb aber überschaubar. Mit dem Komplettpaket Odoo, das ERP, CRM, ECM, Projektplanung und mehr bietet, zeigt sich ein Silberstreif am Horizont.

Odoo ist eine freie Unternehmenssoftware, die eine breite Aufgabenpalette abdeckt. Buchhaltung, Lager- und Produktverwaltung, Personalwesen, Projektmanagement, E-Commerce und Marketing – für jedes dieser Themen bietet Odoo eine mal mehr, mal weniger ausgereifte Lösung.

Immer wieder gab es verschiedenste Versuche, Konkurrenten zu SAP & Co. aus der Taufe zu heben. Compiere etwa startete mit vielen Vorschusslorbeeren, endete aber letztlich wie viel Open-Source-Projekte in der Selbstzerfleischung und in verschiedensten Fork-Projekten wie ADempiere, OpenBravo und OpenZ, Auf nennenswerte Markanteile brachte es keines dieser Projekte. Auch anderen ERP- und CRM-Projekten wie vTiger, SugarCRM etc. erging es nicht viel besser. Ein Grund hierfür ist sicherlich, dass die Funktionen zu eingeschränkt sind und eine Integration in bestehende IT-Infrastrukturen nur schwer möglich ist.

 

Mehr erfahren Sie in meinem Artikel ERP und mehr, der in der Computerwoche erschienen ist.

 


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Geld verdienen mit WordPress

Geld verdienen mit WordPress

WordPress ist das mit Abstand beliebteste Blog- und Content-Managementsystem. Viele dieser Blogs besitzen eine große Fangemeinde. Mit einer wachsenden Leserschaft wächst auch das kommerzielle Potenzial, das es den Blog-Betreibern erlaubt, Produkte (auch digitale) oder Dienstleistungen zu verkaufen.

Wenn Sie einen WordPress-Blog betreiben oder den Betrieb planen, und bereits mit einem Auge auf das kommerzielle Potenzial schielen, müssen Sie wissen, wie Sie dieses nutzen können. WordPress lässt sich heute mit minimalem Aufwand in eine vollwertige E-Commerce-Plattform verwandeln.

Neben einer WordPress-Installation benötigen Sie lediglich das WooCommerce-Plug-in, das sich nahtlos in die Blog-Umgebung integriert und Ihren das einfache Aufsetzen eines Shops erlaubt.  Mein Einstieg “Geld verdienen mit WordPress – So nutzen Sie das kommerzielle Potenzial Ihres Blogs mit WooCommerce” begleitet Sie dabei und führt Sie durch die ersten Schritte bis zum fertigen Blog mit Shop-Modul.

 

Bei Brain-Media.de stehen weitere Informationen, eine Leseprobe und ein zusätzliches kostenloses E-Books zum Download bereits.

 


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Brainstorming mit FreeMind

Brainstorming mit FreeMind

Wer sie kennt, weiß sie zu schätzen – die Rede ist von Mindmaps. Dabei handelt es sich um grafsch gestaltete Skizzen, in denen die vielfältigen Aspekte einer Sache oder eines Problems anschaulich dargestellt werden. Mindmaps helfen, die eigenen Gedankenstrukturen sichtbar zu machen, zu ordnen und neu zu verknüpfen, um so das Problem besser lösen zu können. Wer die Technik geschickt einzusetzen versteht, löst Probleme des täglichen Lebens schneller.

Besonders bequem ist die Nutzung der Mindmap-Technik am PC. FreeMind ist ein solcher elektronischer Helfer, der Ihnen beim Erstellen und Verarbeiten von Mindmaps behilfich ist. Das Programm bietet eine Menge an Hilfsmitteln, mit denen das Gestalten eigener Maps schnell von der Hand geht. Und das Beste daran: FreeMind ist kostenlos. Es kann plattformübergreifend eingesetzt werden und die Maps lassen sich problemlos zwischen Linux-, Windows- und Mac OS X-Systemen austauschen und weiter bearbeiten. Sie können sogar exportiert und interaktiv auf der Homepage eingesetzt werden.

In meinen neuen Handbuch “FreeMind 1.1 kompakt” führe ich Sie in die Nutzung der Technik und des Programms ein – damit auch Sie Ihre privaten, schulischen und beruflichen Herausforderungen besser meistern.

 

Bei Brain-Media.de stehen weitere Informationen, eine Leseprobe und alle Beispiele zum kostenlosen Download bereits.

 


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Modulbauweise

Modulbauweise

Das Open Ticket Request System – OTRS – ist eines der besten freien Ticket-Systeme. Doch beim intensiven Einsatz im Unternehmen stößt die Umgebung schnell hier und da an ihre Grenzen. Dank der modularen Architektur lässt sich OTRS einfach um benötigte oder gewünschte Funktionen erweitern – bereitgestellt durch eine aktive Community.

Das Basissystem von OTRS (Open Ticket Request System) ist schnell und einfach eingerichtet und bietet bereits standardmäßig eine ansehnliche Ausstattung. Das Ticket-System verfügt über alle grundlegenden Funktionen für das Anlegen, das Verarbeiten und das Verwalten von Support-Anfragen. Doch es fehlen Funktionen, die beispielsweise einen Telefondienst integrieren, den Import von bestehenden Benutzer- und Kundendaten erlauben, eine komfortable Template-Funktion und vieles mehr.

In der Februar-Ausgabe von IT-Administrator stelle ich die interessantesten Erweiterungen für den IT-Alltag vor.


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Android Forensik

Android Forensik

Inzwischen kommen rund um den Globus Millionen Smartphones zum Einsatz. Der Marktanteil der Android-Geräte liegt je nach Quelle bei über 80 Prozent. Damit ist Google mobiles Betriebssystem das mit Abstand wichtigste – Tendenz steigend. Da mobile Geräte immer leistungsfähiger und vielfältiger einsetzbar werden, wächst die Gefahr, dass Smartphones attackiert werden. Natürlich können Smartphone auch für kriminelle Handlungen missbraucht werden. Es kann auch vorkommen, dass man eine versehentlich gelöschte SMS wiederherstellen will.

In all diesen Szenarien kommt man mit forensischen Schritten meist sehr weit. Dabei kommt uns zugute, dass Android eine offene Struktur besitzt und man daher in Android-Geräten Spuren nachweisen kann. Oftmals lassen sich sogar gelöscht SMSe, Kontakte etc. rekonstruieren.

 

Mein Buch “Android Forensik” führt Sie in die digitale Forensik von Android-Geräten ein. Dazu lernen Sie zunächst die Grundlagen der Forensik und deren Vorgehensweise kennen.

 


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